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Neujahrsmarathon in Zürich, Schweiz

Der Neujahrsmarathon in Zürich wird traditionsgemäß jedes Jahr zum Jahreswechsel um Punkt Mitternacht gestartet. Mit 1000 Läufer*innen aus über 50 Nationen gab es in diesem Jahr einen neuen Teilnehmer*innen-Rekord.

Sabrina Lederle hat den 12. Rang in der Gesamtwertung erreicht und ist Dritte in ihrer Alterklasse geworden. Sie hat mit 3:59.23,8 eine neue persönliche Bestzeit erreicht.

Christoph Fuhrich hat sich ebenfalls von Wind und Regen nicht abhalten lassen und hat es mit einer Zeit von 4:39.24,0 ins Ziel geschafft. Er ist 122ster gesamt und 38ster in seiner Alterklasse geworden.

Sabrina hat ihre Erlebnisse für uns zusammengefasst:

Im Laufe des Jahres stellt man sich öfter die Frage wie man Silvester verbringen wird. Tja, wie kann man als Läuferin besser ins neue Jahr starten, als mit einem Marathon?
Deswegen auf nach Zürich zum Neujahrsmarathon! Und da ich im coolsten Team bin, fand sich auch ein weiterer verrückter Läufer.

Christoph und ich flogen am 31.12.2017 nach Zürich, machten ein bisschen die Stadt unsicher, danach verbrachten wir die letzten acht Stunden des Jahres in der Sporthalle des Austragungsortes.

Der Startschuss fiel Punkt Mitternacht. Es galt den Rundkurs, dessen Streckenverlauf flussaufwärts und flussabwärts führte, viermal zu bewältigen.
Neben der Stirnlampe erhellte auch zum Teil das Feuerwerk rundherum den Nachthimmel. Es war echt ein geniales, besonderes Erlebnis.
Der Dauerregen und Wind stellten teilweise eine Heraussforderung dar, vor allem da der Boden und die Steine immer rutschiger und gatschiger wurden.
Dieser Bewerb war auch ein gutes Mentaltraining, da man großteils der Zeit völlig allein unterwegs war in der Finsternis der Nacht.
Es war mein Ziel den Marathon unter 4 Stunden zu laufen, und ich war überglücklich dass ich es erreichen und somit eine neue persönliche Bestzeit aufstellen konnte.
Der Zieleinlauf war einfach wieder ein unbeschreiblich schöner und unvergesslicher Moment.

Die Heimreise war für uns beide noch eine weitere Challange, da wir schon sehr mit der Müdigkeit zu kämpfen hatten.
Wir kamen beide überglücklich, stolz und bisschen müde am 1.1.2018 wieder in Wien an.